3.Platz beim Sat-Weltcup in Split

3.Platz beim Sat-Weltcup in Split

Zum ersten Mal heuer hat diesen Samstag der legendäre Vindobona-Fechter, Jörg Mathé die Fechtbahn betreten – um diese nach gewohnter Manier erst auf direktem Weg aufs Stockerl wieder zu verlassen…

3.Platz beim Sat-Weltcup in Split, Kroatien (57 Starter aus 16 Nationen)

Jörg hat das lange Wochenende voll im Dienste des FC Vindobona verbracht. Nach einer ersten Akklimatisierungsphase in Split hat er am Samstag früh die Vorrunde mit 4 Siegen und einer knappen Niederlage hinter sich gebracht. Auf die Vorrunde folgte das verdiente Freilos, das Jörg mit einem kleinen Schläfchen in der Halle zur schnellen Regeneration nutzte. Im Gefecht auf die besten 16 hat er den schweizer Routinier Klotz souverän mit 15:14 besiegt. Im nächsten Gefecht hat dann das junge russische Talent Kolesov mit viel Geduld in einem sehr taktischen Gefecht das Nachsehen gehabt. Doch mit Weltcuppunkten allein hatte Jörg Mathé noch nie genug. Das nächste Gefecht gewann er gegen den starken Italiener D’Andrassi und sicherte damit den Stockerlplatz. Im Halbfinale musste sich Jörg dann leider dem Topfavoriten und späteren Sieger des Turniers Tulen (NED) geschlagen geben.

Der FC Vindobona gratuliert seinem größten Fechter!

Vielen Dank und die professionelle Betreuung und super Unterstützung vor Ort an Manu, Resi, Paula und Flo! Danke an die leidenschaftliche Turnierleitung von Ante!

Wiener Akademischer Meister 2014 – Titel verteidigt

Wiener Akademischer Meister 2014 - Titel verteidigt

Sonntag 30. November 2014 – Universitätssportzentrum Schmelz,

Es ist ruhig auf der Schmelz, vom Fechtclub Vindobona keine Spur, den Gegnern huscht ein erleichtertes Lächeln über die Lippen. So ähnlich hätte es sein können, wenn es nicht ein preisgekrönter Spitzenfechter, des Fechtclub Vindobona, doch noch geschafft hätte am Turnierschauplatz aufzutauchen. Doch was geschah und wie kam es dazu?
Informationen höchst zuverlässiger Quellen zu Folge haben die Gegner schon in der Vorbereitungsphase versucht einen neuerlichen Triumph des FC Vindobona bei den Wiener Akademischen Meisterschaften zu verhindern. Beinahe hätten diese Unterfangen auch Erfolg gehabt. Trotz aller Mühen schaffte es dennoch ein Vindobona Fechter zum Turnier. Niemand anders als der legendäre Anton Knoll, welcher schon letztes Jahr diesen begehrten Titel für den Fechtclub Vindobona erkämpfen konnte.

Die Gegner waren  mit ihren Vereitelungsversuchen äußerst einfallsreich und beinahe wäre ihr Plan auch aufgegangen.

  • Präsident Philipp Kainz hat sich unter dubiosen Umständen das Bein gebrochen.
  • Jörg Mathé wurde mit einem Jobangebot in die Ferne gelockt.
  • Johannes Böhm musste auf seine Familie aufpassen.
  • Andrei Krupins Fernbleiben ist bis heute ungeklärt.
  • Albin Rentenberger hätte es fast in die Halle geschafft, doch ein Schlafanfall ließ ihn einfach nicht aufstehen.
  • Toni Knoll, der Titelverteidiger schaffte es mit letzter Kraft zum Turnier, auch wenn ihn beinahe dasselbe Schicksal ereilt hätte wie Rentenberger. Nur seinem unglaublich starken Willen ist es zu verdanken, dass er das Bett verlassen und sich auf die Schmelz schleppen konnte.

Als Knoll die Halle betrat ging ein Raunen durch die Menge – gefolgt von einem Moment der Stille.

Wer hinter den Sabotageakten steckt, ist noch nicht bekannt, die Ermittlungen laufen noch.
Knolls Turniersieg begann nicht ganz so glanzvoll, wie im Jahr davor, obwohl ihm wieder ein 15:0 Sieg gelang, welcher den Gegnern zeigte, welche Kräfte in ihm schlummern. Die Vorrunde verlief ungewohnt. Mit 2 Niederlagen von 7 Gefechten zeigte Knoll eine von ihm unerwartete Leistung. Dennoch mutierte Knoll nach einer kurzen und doch fast zu langen Mittagspause, wegen derer er beinahe die erste KO-Runde verpasste, zu einer unüberwindbaren Bedrohung für die Gegner und konnte erst durch den glorreichen Finalsieg gestoppt werden.

Ein Hoch auf Toni „Turniersieger“ Knoll und den Fechtclub Vindobona.

Wir danke für die fairen Gefechte und gratulieren den weiteren Medaillengewinnern:

2. Bernhard Kirnbauer (TI)

3. Wilfried Mayer (WFK)

4. Robin Sanz (HSVWN)

Österreichischer Akademischer Meister 2014

Österreichischer Akademischer Meister 2014

Sonntag, 19. Jänner 2014,
Zum 3. Mal in Folge konnte der Titel Österreichischer Akademischer Meister von einem Fechtclub Vindobona – Fechter erkämpft werden, doch damit nicht genug, ging nicht nur der 1. Platz (Philipp Kainz), sondern auch der 2. Platz (Jörg Mathé) an den Fechtclub Vindobona.
91 Fechter traten bei der Österreichischen Akademischen Meisterschaft 2014 im Herren-Degen Bewerb (Allgemeine Klasse) an.
Der Fechtclub Vindobona schickte 8 seiner tapferen Fechter in den Kampf um einen der begehrtesten Titel in Österreich.
Durch die Teilnahme von Fechtern verschiedenster Nationen, darunter sogar Südamerikaner und Franzosen, und die hohe Teilnehmerzahl war von Beginn an klar, dass es ein langer und anstrengender Weg zum Siegespodest werden würde. Doch solche Herausforderungen geben den Fechtclub Vindobona – Fechtern erst die richtige Motivation für ihre herausragenden Leistungen. Doch wer sind jetzt diese Helden, welche sich gegen den Rest dieser Vielzahl an Fechtern durchsetzten konnten? Niemand anders als Fechtlegende Philipp Kainz, Präsident des Fechtclub Vindobona, sollte das Turnier für sich entscheiden. Im Finale konnte er sich knapp gegen den Weltklasse-Fechter Jörg Mathé, ebenfalls vom Fechtclub Vindobona, durchsetzen. Somit stand fest, dass an diesem Wochenende Jörg Mathé und Philipp Kainz die Helden des Tages sein sollten. Die Gefechte wurden gleich von Beginn an immer spannend und auf höchstem Niveau gehalten, so wurde von Anfang an den Zuschauern ein echtes Fechtspektakel geboten.
Der Fechtclub Vindobona bedankt sich bei seinen Gegnern für die fairen Gefechte und gratuliert herzlichst Thomas Daniel (HSV) und Rüdiger Tesar (HSV) zu Ihren dritten Plätzen.

Foto: Milagros Martínez-Flener